Autor: nadinegehrisch

On the road: Südafrika – Panorama Route, Safari und Kapstadt

Noch nie zuvor habe ich ein Land mit einer so großen Vielfalt erlebt. Gerade steht man noch mitten in einem riesigen Canyon, nur ein paar Kilometer weiter fährt man durch grüne, hügelige Landschaften, die stark an die schottischen Highlands erinnern, und noch ein paar Kilometer weiter befindet man sich in der Ebene des Krüger Nationalparks, wo Giraffen und Elefanten die Straße kreuzen. Und ich spreche gerade nur von der Region um Johannesburg im Norden Südafrikas. Kombiniert man seine Reise noch mit einem Besuch in Kapstadt und der Kaphalbinsel, so wie wir es im Mai 2013 gemacht haben, erlebt man zudem noch eine aufregende Metropole, atemberaubende Küstenabschnitte und verträumte Weingebiete. Wer einmal Südafrika bereist, wird von der Schönheit und dem Lebensgefühl mitgerissen. In meinem Artikel möchte ich euch von den Highlights der Panorama Route in der Provinz Mpumalanga, unserem Safari-Abenteuer und den Schönheiten Kapstadts erzählen und allen zukünftigen Afrika-Reisenden den ein oder anderen Tipp mit auf den Weg geben.

Oh Barcelona, La Gran Encisera…

…What have you done to me… Three weeks in Barcelona…I don’t want to leave. This city won my heart on the QT, I had no chance to escape, even if I wanted to. The sunshine, the people, the food, the wine..and then there is this bewitching atmosphere that makes you feel a tiny weeny bit tipsy, as if you just had a few sips of tingling cava. No wonder that the poet Joan Maragall described Barcelona as „la gran encisera“ – the great enchantress.

La Marseillaise n’est pas une Bouillabaisse…??! Ein Stadtspaziergang durch Marseille

Hätte es nicht diese neue Zugverbindung gegeben, wären wir wahrscheinlich niemals auf die Idee gekommen, einen Kurztrip nach Marseille zu machen. Doch ans Mittelmeer zu kommen, ganz ohne Fliegen, das hörte sich interessant an. Kein Warten an der Check-In Schlange, keine nervige Sicherheitskontrolle und kein Ohrenzufallen bei Start und Landung. Marseille, die älteste und zweitgrößte Stadt Frankreichs, die unbekannte Schönheit der Côte d’Azur, kann seit 2012 ganz problemlos von Deutschland aus mit dem Zug erreicht werden. Ab Frankfurt fährt der Hochgeschwindigkeitszug TGV täglich innerhalb acht Stunden einmal quer durch Frankreich, vorbei an den verschlafenen Weindörfchen des Elsass‘, den Städten Lyon und Avignon und durch die traumhafte Landschaft der Provence, bis an die Mittelmeerküste. Diese Möglichkeit wollten wir unbedingt ausprobieren und so ging es im Juni für drei Tage in die Kulturhauptstadt 2013. Hier erwartete uns eine französische Bilderbuchstadt mit einem quirligen Hafen, ruhigen Gässchen, unentdeckten Ecken, leckerem Essen und mit ganz viel Charme.

On the Road: Südafrika – Capetown’s Big Five

Da ist etwas Besonderes an Kapstadt. Nennen wir es ein Lebensgefühl. Du nimmst hier alles ein wenig intensiver wahr als sonst… Das Licht der Sonne, die Gelassenheit der Menschen, der Geschmack des Essens. Klar, Kapstadt ist eine klassische Schönheit. Schon alleine durch ihre traumhafte Lage direkt am Meer und dem Tafelberg im Rücken verpasst sie jedem Besucher beim ersten Anblick eine Gänsehaut. Auf dieser Seite möchte ich euch das Kapstadt vorstellen, wie ich es kennengelernt habe und welche fünf Orte für mich den besonderen Charakter der Stadt wiederspiegeln. Wer einmal Kapstadt besucht hat, wird von diesem Lebensgefühl mitgerissen werden und immer wiederkommen wollen.

On the road: Spanien – Mallorcas Stille Seite

Sommerferien in Deutschland. Wo kann man sich besser erholen als in unserem „17 Bundesland“, auf der Baleareninsel Mallorca. Überfüllte Strände, Liegestuhl-Mit-Handtuch-Beleger, Schlangestehen vor dem Speisesaal kurz bevor das Abend-Buffet eröffnet wird. Einfach herrlich! Wirklich schade, dass diese Beschreibungen tatsächlich auf die touristischen Regionen der Insel zutreffen, was wir bei unserem letzten Mallorca-Urlaub feststellen mussten. Die erste Begehung der Hotelanlage und des Strandes, wo sich Mann an Mann in der Sonne räkelte, die neu erworbene Röte zur Schau stellte und die einzige Bewegung darin lag, das Mittagsbuffet zu stürmen, erweckte bei meinem Freund und mir nur ein Gedanke: schnellstmöglich einen Mietwagen buchen und uns auf die Suche nach dem wahren Mallorca machen. Und so ging es am nächsten Tag einmal quer über die Insel an die Westküste Mallorcas, vorbei an kleinen typisch spanischen Dörfern wie Petra, Sineu und Inca in die Serra de Tramuntana. An diesem wunderschönen Fleckchen Erde entdeckt man eine noch ganz unbekannt Seite der beliebten Ferieninsel. Obwohl das Gebirge bisher vom Massentourismus verschont ist, sind die Straßen und Wanderwege sehr gut ausgebaut und …