Cornwall, England, Europa, Feature Reisen, REISEFIEBER, Rundreisen
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On the road: Südengland – Backpackers‘ Cornwall

Wer bei Cornwall an malerische Küstenabschnitte, verträumte Fischerdörfer und romantische Landgüter á la Rosamunde Pilcher denkt, der liegt vollkommen richtig! Dass die englische Grafschaft am südwestlichsten Zipfel des Landes jedoch auch ein Paradies für Surfer und daher vor allem ein Top-Ziel für junge Reisende ist, ist vielen nicht bewusst. Man nehme ein Mietauto, zwei linksfahrerprobte Freunde und drei Backpacker Hostels. Das Ergebnis: Ein perfekter Road Trip an einen der schönsten Orte, die Europa zu bieten hat.

Unsere Mission: In vier Tagen einen Eindruck von Cornwall gewinnen, ohne Stress und mit möglichst wenig Geld. Dass das in der sonst relativ teuren Ferienregion nicht unmöglich ist, konnten wir bei unserem Cornwall Road Trip im September 2011 feststellen. Neben zahlreichen Bed&Breakfast Pensionen, gibt es im Südwesten Englands auch eine ganz besondere Unterkunftsart, die vor allem für junge Reisende günstige Übernachtungsmöglichkeiten bietet: Hostels. In fast jeder größeren Stadt in Cornwall findet man Backpacker Hostels, die sowohl als Urlaubsdomizil, als auch Langzeitunterkunft für junge Leute aus der ganzen Welt dienen. Neben Mehrbettzimmern gibt es in vielen Hostels auch Drei- oder Zweibettzimmer. Die Küche und das Wohnzimmer wird von allen Hausbewohnern genutzt, sodass eine richtige WG-Atmosphäre entsteht. Perfekt, um das entspannte Surfer-Paradies Cornwall mal etwas näher kennenzulernen.

Unser Trip beginnt in Bournemouth im County Dorset. Die Stadt ist durch ihren 10 km langen Sandstrand DAS Badeparadies für alle Engländer und kann während der Sommermonate richtig voll werden. Durch die gute Bahnanbindung zu London ist es die perfekte Ausgangsposition für jegliche Reisen an Englands Südküste. Natürlich kann man auch direkt nach Ankunft in London mit dem Mietwagen in Richtung Südwesten starten, wodurch man jedoch gleich zu Beginn der Reise mit dem Linksverkehr auf der Autobahn konfrontiert wird. Wir haben uns für die entspanntere Variante ab Bournemouth entschieden und konnten, nach einigen Kreiselumdrehungen, den Stadtverkehr schnell hinter uns lassen. Erstes Ziel: Torquay in der Grafschaft Devon…

Start unseres Road Trips: Bournemouth, bekannt für ihren 10 km langen Sandstrand

Start unseres Road Trips: Bournemouth, bekannt für den 10 km langen Sandstrand

Vielleicht fragt sich jetzt der ein oder andere: Torquay? Devon? Ich dachte es geht hier um Cornwall...Ja, ihr habt vollkommen recht. Doch wie sagt man so schön: Der Weg ist das Ziel! Und da die gesamte Südküste Englands sehenswert und die Fahrt bis Cornwall relativ lang ist, ist ein Zwischenstopp in einem der Küstenorte lohnenswert. So haben wir uns für die Stadt Torquay in der Lyme Bay, auch die „Englische Riviera“ genannt, als ersten Platz zum Übernachten entschieden. Auch wenn das Städtchen an sich schon ein bisschen in die Jahre gekommen ist und nicht gerade zu den schönsten Orten Südenglands gehört, ist alleine das Torquay Backpackers ein Besuch wert. In dem viktorianischen Haus mit seinen verwinkelten Fluren und den kleinen, aber gemütlichen Räumen hat bereits John Lennon gerne genächtigt. Wie bei fast allen Hostels in England ist die Küche das Herzstück des Hauses. Hier trifft man sich zum morgendlichen Kaffee oder abendlichen Schlummertrunk. Die Fotos an den Wändern erinnern an die unzähligen Freundschaften, die in dem Hostel geschlossen wurden. In dem kleinen Wohnzimmer schaut man abends gemeinsam Fernsehen oder man sitzt im Garten bei eins, zwei Bierchen zusammen.

Das Torquay Backpackers

Das Torquay Backpackers

Das Herzstück des Hostels: Die gemeinschaftlich genutzte Küche

Das Herzstück des Hostels: Die gemeinschaftlich genutzte Küche

Die Poster im Hausflur weisen auf den einstigen Stammgast des Hostels hin

Die Poster im Hausflur weisen auf den einstigen Stammgast des Hostels hin

Nach einer kurzen aber erholsamen Nacht in Torquay setzen wir unsere Fahrt in Richtung Südwesten fort. Das nächste Ziel ist nicht irgendein Ort im Südwesten, es ist DER südwestlichste Punkt Englands, das Land’s End. Doch erst einmal wird die Fahrt entlang der Küste genossen. Wer es nicht eilig hat, sollte unbedingt die Schnellstraße immer mal wieder verlassen und auf die kleineren Straßen nahe es Meeres ausweichen. Vor allem auf der Strecke ab Plymouth folgt ein Küstendörfchen dem Nächsten, so zum Beispiel Polperro oder Falmouth. Auch St. Austell, wo sich das größte Gewächshaus der Welt, das Eden Project befindet, kann als Zwischenstopp genutzt werden.

Das Ziel vor Augen! Wir wollen an den südwestlichsten Punkt Englands, das Land´s End

Das Ziel vor Augen! Wir wollen an den südwestlichsten Punkt Englands, das Land´s End

Nach drei Stunden Fahrt, zwei Einkaufspausen bei Tesco und einem Fahrerwechsel sind wir fast angekommen. Pünktlich zur Abenddämmerung erreichen wir den Ort Penzance, wo sich einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Cornwalls, wie der St. Michaels Mount befinden. Doch unser Ziel ist bereits fokussiert. Hinter Penzance folgen wir der schmalen Landstraße, die auf das Meer zuführt und auf einem großen leeren Parkplatz endet. Willkommen am Land’s End. Da es zu dieser Jahreszeit generell ruhig ist in Cornwall, sind außer uns nur wenige Besucher an dem Küstenabschnitt. So können wir in aller Ruhe die grandiose Aussicht auf das Meer und die Landschaft bei einer Dose Strongbow Cider genießen und uns vorstellen, wie hier die Piraten von Penzance einst ihr Unwesen getrieben haben.

"Eingang" zu dem Küstenabschnitt Land´s End, dem südwestlichsten Punkt Englands

„Eingang“ zu dem Küstenabschnitt Land´s End, dem südwestlichsten Punkt Englands

Ab hier gibt es nur endlosen Ozean...bis New York

Ab hier gibt es nur endlosen Ozean…bis New York

Ein traumhafter Küsenabschnitt nach dem anderen...

Ein traumhafter Küsenabschnitt nach dem anderen…

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Der ideale Platz für einen gemütlichen Sonnenuntergang

Der ideale Platz für einen gemütlichen Sonnenuntergang

Windjacke nicht vergessen!

Windjacke nicht vergessen!

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Wer mag hier wohl wohnen??

Wer mag hier wohl wohnen??

Bei der tollen Aussicht lässt sich glatt die Zeit vergessen und so fällt uns ein, dass wir noch gar keine Unterkunft für die nächste Nacht haben. Die erste Anlaufstelle, einen Campingplatz nahe Land´s End, verlassen wir bereits nach einigen Minuten mit der Erkenntnis, dass es im September vielleicht doch etwas zu kühl ist, um in einem Zelt zu schlafen. Somit heißt unser nächtes Ziel St. Ives, das wir nun einen Abend früher als geplant ansteuern. Hier wartet das nächste Hostel auf uns, das St. Ives International Backpackers. Ganz ohne Reservierung bekommen wir noch drei Betten in einem Merhbettzimmer und haben für nur 20 GBP pro Nacht einen warmen Schlafplatz. Doch an Schlafen denkt noch niemand, schließlich ist das beschauliche St. Ives das In-Städtchen und Surfer Hotspot in Cornwall. Dank der zentralen Lage des Hostels, ist man in nur wenigen Minuten an der Hafenpromenade, wo sich einige Pubs und Bars befinden. Zu unserem Erstaunen entpuppen sich hier sogar die sonst so reservierten Engländer zu Südamerikanern und tanzen vor den Pubs auf der Straße zur Live Musik. Abschluss unseres Abends in St. Ives ist ein gemütliches Zusammensitzen mit anderen Hostel Bewohnern in der Lobby, die gleichzeitig auch als Fernsehzimmer dient. Wenn das mal nicht wie zu Hause ist….

Das Hafenstädtchen St. Ives ist ein absolutes Muss für jede Cornwall Reise

Das Hafenstädtchen St. Ives ist ein absolutes Muss für jede Cornwall Reise

Das St. Ives International Backpackers - Von außen etwas unscheinbar, innen ein gemütlicher Ort für Reisende aus allen Ländern der Welt

St. Ives International Backpackers – Von außen etwas unscheinbar, innen ein gemütlicher Ort für Reisende aus allen Ländern der Welt

Einer der traditionellen Pubs an der Hafenpromenade

Einer der traditionellen Pubs an der Hafenpromenade in St. Ives, wo abends drinnen und draußen ausgiebig gefeiert wird

Am nächsten Morgen steht nach einem gemütlichen Frühstück in der Gemeinschaftsküche des Hostels noch ein kleiner Spaziergang an. Jetzt, wo wir das Städtchen bei Tag zu sehen bekommen, bemerken wir, was mit diesem besonderen Licht gemeint ist, das seit hunderten von Jahren Künstler aus aller Welt nach St. Ives zieht. Sogar eine Tate Gallery gibt es in dem einstigen Fischerdörfchen. Kleinere Galerien entdeckt man beim Schlendern durch die Ladenmeile Fore Street, die außerdem kleine Cafés, Vintage Shops und Pubs beherbergt. Doch auch ein Abstecher in eine der vielen verwinkelten Seitengassen lohnt sich, alleine wegen der farbenfrohen Haustüren. Auf dem Rückweg machen wir noch einen Abstecher im Penganna Pasties, wo es das beste „Cornish Pasty“ des Landes geben soll. Da es das erste Cornish Pasty unseres Lebens und die gefüllte Teigtasche durchaus genießbar war, werden wir dieser Aussage einfach mal zustimmen.

Die Hafenpromenade von St. Ives

Die Hafenpromenade von St. Ives

Eine der vielen kleinen Galerien, die sich in dem Künstlerdörfchen verstecken

Eine der vielen kleinen Galerien, die sich in dem Künstlerdörfchen verstecken

Hier ist jedes Haus ein kleines Kunstwerk und Fotomotiv

Hier ist jedes Haus ein kleines Kunstwerk und Fotomotiv

In den Schaufenstern der kleinen Bäckereien entdeckt man viele regionale Köstlichkeiten

In den Schaufenstern der kleinen Bäckereien entdeckt man viele regionale Köstlichkeiten

Das Wasser des Meeres leuchtet hier in einem ganz besonderen Blau

Das Wasser des Meeres leuchtet hier in einem ganz besonderen Blau

Schweren Herzens verlassen wir St. Ives und lassen neu gewonnene Freunde in unserem Backpacker Hostel zurück. Manche arbeiten noch bis Ende der Saison als Surflehrer oder Kellner, andere bleiben einfach, weil sie das Künstlerstädtchen inspiriert und sie sich hier wohlfühlen. Da unsere Zeit in Cornwall leider auf wenige Tage begrenzt ist, rollt unser vollgepackter Mietwagen weiter entlang der Westküste in Richtung dem nächsten Ziel und meinem persönlichen Highlight der Reise: Tintagel! Bis dahin liegen jedoch einige traumhafte Küstenabschnitte mit kleinen versteckten Buchten und Stränden vor uns. Die Strecke bis ins circa eineinhalb Stunden entfernte Tintagel verläuft fast komplett entlang der Küste, weshalb man immer wieder anhalten und die Aussicht genießen muss.

Fährt man ab St. Ives die Westküste Cornwalls hinauf, entdeckt man immer wieder kleine versteckte Sandbuchten

Fährt man ab St. Ives die Westküste Cornwalls hinauf, entdeckt man immer wieder kleine versteckte Buchten und traumhafte Sandstrände

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Ausblick über die Küste

Ausblick während der Fahrt entland der Westküste

Manchmal gerät man bei den kleinen Straßen auch in eine Sackgasse

Manchmal gerät man bei den kleinen Straßen auch in eine Sackgasse

Je weiter wir die Westküste in Richtung Norden entlangfahren, umso stärker wird uns eine ganz merkwürdige Atmosphäre bewusst. Die Landschaft um uns herum ist plötzlich verändert. Eine leichte Nebelschicht liegt, trotz dem sonnigen Wetter, über den hügeligen Feldern, die uns umgeben. Aus unerklärlichen Gründen läuft uns ein Schauer über den Rücken. Wir nähern uns dem Bodmin Moor, das wohl gespenstischste Fleckchen Erde in England. Zahlreiche Hügelgräber und Steinkreise, die überall in dem Hochmoor verteilt liegen, weisen auf die magischen Ritule hin, die hier einst vor ich gingen. Viele Hexen sollen hier ihr Unwesen getrieben haben. In dem wohl bekanntesten Gasthaus des Moores, dem Jamaica Inn, berichten die Gäste bis heute von nächtlichen Begegnungen mit Geistern. Sogar ein Alfred Hitchcock Film wurde über die unheimlichen Geschehnisse in dem Pub gedreht und erschien 1939 unter dem deutschen Titel „Riff Piraten“.

Die spirituelle Energie der Region um Bodmin macht sich auch bemerkbar, als wir den Ort Tintagel erreichen. Das 700-Seelen-Dorf ist heute einer der meist besuchten Orte Englands und besteht hauptsächlich aus Gästehäusern und Läden, die allerlei Zauberutensilien anbieten. Dass die Bewohner des Bodmin Moors wissen, wie sich mit den mystischen Sagen Gewinn machen lässt, daran ist natürlich nicht zu zweifeln. Trotzdem macht es riesen Spaß durch die kleinen Lädchen zu stöbern und sich von der Magie mitreißen zu lassen.

Doch das Highlight des Ortes Tintagel liegt noch ein Fußweg in Richtung Küste entfernt. Nach einem halbstündigen Spaziergang über schmale Waldwege, vorbei an der Parish Church, erstreckt sich vor uns die Halbinsel mit dem Tintagel Castle. Nur wer ganz genau hinsieht, erkennt die Ruinen der mittelalterlichen Burg, die um 1230 errichtet wurde. Laut einer Sage fand hier die Zeugung König Arthurs statt, wobei auch der Zauberer Merlin eine Rolle spielte. Daher befindet sich in einer Brandungshöhle am Fuße des Tintagel Felsen die „Merlin’s Cave“. Das Tintagel Castle gehört heute zum English Heritage und steht zur Besichtigung zur Verfügung.

Auch wenn wir es zeitlich nicht mehr zur Begehung des Castles geschafft haben, konnten wir die traumhafte Aussicht auf die Halbinsel bei Sonnenuntergang genießen. Die beste Sicht auf die Burgruinen hat man vom Camelot Castle Hotel, eines der bekanntesten touristischen Bauwerke Cornwalls.

Das Alte Postamt in Tintagel

Das Alte Postamt in Tintagel

In den kleinen Läden findet man so einige verwunschene Schätze

In den kleinen Läden findet man so einige verwunschene Schätze

Fußweg vom Ort Tintagel in Richtung Küste

Fußweg vom Ort Tintagel in Richtung Küste

Vorbei an der mittelalterlichen Parish Church, die auf den Klippen über dem Meer thront

Vorbei an der mittelalterlichen Parish Church, die auf den Klippen über dem Meer thront

Blick von der Parish Church auf die Halbinsel, wo sich das Tintagel Castle befindet

Blick von der Parish Church auf die Halbinsel, wo sich das Tintagel Castle befindet

Bei genauem Hinsehen erkennt man links die Ruinen der Burg. Am Fuße des Felsens befindet sich die Merlin's Cave

Blick vom Camelot Castle Hotel. Bei genauem Hinsehen erkennt man links die Ruinen der Burg. Am Fuße des Felsens befindet sich die Merlin’s Cave

Nur ein schmaler Zugang führt zu den Burgruinen

Nur ein schmaler Zugang führt zu den Burgruinen

Sonnenuntergang über der Tintagel Halbinsel

Sonnenuntergang über der Tintagel Halbinsel

Nach einem magischen Sonnenuntergang am Tintagel Felsen machen wir uns wieder auf den Weg in Richtung Süden, denn das dritte und letzte Backpacker Hostel unserer Reise befindet sich in dem Städtchen Newquay, auch als „The Surfing Capital of Britain“ bekannt. Die elf Sandstrände der Stadt bieten optimale Voraussetzungen für Surfer. Sogar internationale Wettbewerbe werden hier ausgetragen. Das Angebot im Einzelhandel und in der Gastronomie ist dem jungen, sportlichen Publikum angepasst, so auch unsere Unterkunft, das Newquay Backpackers, mitten im Stadtzentrum. Als wir ankommen, sitzen bereits alle Hostel Bewohner im Wohnzimmer, das (wie soll es anders sein…) gleichzeitig als „Lobby“ genutzt wird. Wieder bekommen wir ohne Reservierung drei Betten in einem Vierbettzimmer und haben somit erneut eine günstige Schlafmöglichkeit. Bei den anderen Gästen des Hostels werden wir gleich herzlich aufgenommen: „We are ordering Pizza. What do you want?“ Das nette Angebot müssen wir leider ausschlagen, denn unseren letzten Abend wollen wir zunächst mit einem kühlen Pint im Pub beginnen. Von unseren Mitbewohnern wird uns „The Griffin“ empfohlen und nur eine halbe Stunde später sitzen wir in dem belebten Pub bei Live Musik.

Später am Abend entschließen wir uns dann doch noch, den anderen Hostel-Bewohnern Gesellschaft zu leisten. So endet ein weiterer Abend mit neuen Bekanntschaften und Geschichten von Reisenden aus aller Welt, hauptsächlich Surfern, die sich in Newquay eine Weile niedergelassen haben. Gerne würden wir auch noch länger bleiben und uns dem Motto „a bad day surfing is better than a good day working“ anschließen, doch die Pflicht in der Heimat ruft. Vier tolle Tage in Cornwall gehen zu Ende. Mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck machen wir uns auf den Rückweg nach Bournemouth. Auch wenn die Zeit kurz war, haben wir einen einzigartigen Eindruck von Cornwall und seinen Bewohnern bekommen und viele Ideen für die nächste Reise gesammelt. Vielleicht wagen wir uns das nächste Mal sogar selbst auf’s Surfbrett…

Das farbenfrohe Newquay Backpackers

Das farbenfrohe Newquay Backpackers

Der kleine Fischerhafen in Newquay

Der kleine Fischerhafen in Newquay

Leider heißt es schon Abschied nehmen von Cornwall

Leider heißt es schon Abschied nehmen von Cornwall

Zum Schluss unserer Cornwall Rundreise gab es dann übrigens doch noch ein kleines bisschen Rosamunde Pilcher. Zufällig haben wir das Lanhydrock House bei Bodmin entdeckt, das auch schon als Filmkulisse für die bekannten Bestseller diente. Ganz ohne Kitsch geht es in Cornwall eben doch nicht!

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Das Lanhydrock House, eine Rosamunde Pilcher Filmkulisse

 

Die Backpacker Hostels auf einen Blick:

Weiteres:

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