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La Marseillaise n’est pas une Bouillabaisse…??! Ein Stadtspaziergang durch Marseille

Hätte es nicht diese neue Zugverbindung gegeben, wären wir wahrscheinlich niemals auf die Idee gekommen, einen Kurztrip nach Marseille zu machen. Doch ans Mittelmeer zu kommen, ganz ohne Fliegen, das hörte sich interessant an. Kein Warten an der Check-In Schlange, keine nervige Sicherheitskontrolle und kein Ohrenzufallen bei Start und Landung. Marseille, die älteste und zweitgrößte Stadt Frankreichs, die unbekannte Schönheit der Côte d’Azur, kann seit 2012 ganz problemlos von Deutschland aus mit dem Zug erreicht werden. Ab Frankfurt fährt der Hochgeschwindigkeitszug TGV täglich innerhalb acht Stunden einmal quer durch Frankreich, vorbei an den verschlafenen Weindörfchen des Elsass‘, den Städten Lyon und Avignon und durch die traumhafte Landschaft der Provence, bis an die Mittelmeerküste. Diese Möglichkeit wollten wir unbedingt ausprobieren und so ging es im Juni für drei Tage in die Kulturhauptstadt 2013. Hier erwartete uns eine französische Bilderbuchstadt mit einem quirligen Hafen, ruhigen Gässchen, unentdeckten Ecken, leckerem Essen und mit ganz viel Charme.

Ein perfekter Tag in Marseille

Wenn ich das erste Mal in eine mir noch unbekannte Stadt reise, lese ich mir fast immer im Reiseführer die Rubrik „Ein perfekter Tag in…“ durch. Dadurch hat man für den Anfang einige Anhaltspunkte und weiß, was man auf jeden Fall gesehen haben muss. Hat man sich einen guten Überblick über die Stadt verschafft, kann man sich ganz entspannt auf die Suche nach eigenen Lieblingsplätzen machen und findet so oft noch den ein oder anderen Geheimtipp. Hier sind meine persönlichen Marseille-Highlights, die euch einige Ideen für euren perfekten Tag in der Mittelmeerstadt geben sollen.

Macht es wie die Franzosen und verliert keine Zeit mit einem ausgiebigen Frühstück, sondern gönnt euch einen Café au Lait und ein Pain au Chocolat in einer typisch französischen Boulangerie um die Ecke. In Marseille findet man überall noch zahlreiche traditionelle Bäckereien, die schon alleine durch den Duft nach frisch gebackenen Köstlichkeiten jeden Passanten in ihre kleinen zauberhaften Läden locken. Nach dieser kurzen Stärkung geht es zur ersten Station des Tages, der Notre Dame de la Garde. Die Wallfahrtskirche und gleichzeitig Wahrzeichen der Stadt befindet sich auf einer 161 m hohen Anhöhe, wodurch man einen sagenhaften Blick über Marseille, vor allem über den Alten Hafen, hat und sich einen guten ersten Eindruck über die Stadt machen kann. Wer relativ früh morgens startet, kann die Kirche bei noch angenehmen Temperaturen problemlos über den ca. 40-minütigen Fußweg erreichen, der an der Uferstraße Corniche (Buslinie 83) beginnt und unterwegs einen tollen Ausblick auf das Meer bietet. Ein weiterer Vorteil für einen frühen Besuch ist, dass es noch sehr ruhig ist und man die friedvolle Atmosphäre in und um die Basilika herum genießen kann. Nach unten geht es dann durch die kleinen Gassen des Hügels „La Garde“ direkt in den Alten Hafen, das Zentrum Marseilles.

Basilique Notre-Dame de la Garde, Rue Fort du Sanctuaire, 13281 Marseille Cedex 06, www.notredamedelagarde.com

Typisch französisch - Zum Frühstück gibt es etwas Süßes in einer der kleinen traditionellen Boulangeries, die man in Marseille an jeder Ecke findet

Typisch französisch – Zum Frühstück gibt es etwas Süßes in einer der kleinen traditionellen Boulangeries, die man in Marseille an jeder Ecke findet

Hmmm...délicieux

Hmmm…délicieux

Von der bekannten Küstenstraße "Corniche" aus kann man den Fußweg auf den Hügel "La Garde" antreten...

Von der bekannten Küstenstraße „Corniche“ aus kann man den Fußweg auf den Hügel „La Garde“ antreten…

...immer die Basilika im Blick, die einem den Weg nach oben zeigt

…immer die Basilika im Blick, die einem den Weg nach oben zeigt

Das Treppensteigen ist ein guter Frühsport und lohnt sich...

Das Treppensteigen ist ein guter Frühsport und lohnt sich…

...da man die ganze Zeit einen tollen Blick auf Marseilles Küste hat

…da man die ganze Zeit einen tollen Blick auf Marseilles Küste hat

Oben angekommen wird man von der schönen Kirche aus dem 19. Jhdt empfangen.

Oben angekommen wird man von der schönen Kirche aus dem 19. Jhdt empfangen.

Sie wird von den Bewohnern Marseilles liebevoll "La Bonne Mére" - "Die gute Mutter" genannt

Sie wird von den Bewohnern Marseilles liebevoll „La Bonne Mére“ – „Die gute Mutter“ genannt

Hier oben kann man noch einmal den schönen Blick auf die Küste genießen

Hier oben kann man noch einmal den schönen Blick auf die Küste genießen

Die vorgelagerten "Frioul-Inseln" - Auf einer von ihnen, der Île d’If, gab es früher ein Gefägnis, wo Teile des Films "Der Graf von Monte Christo" spielen

Die vorgelagerten „Frioul-Inseln“ – Auf einer von ihnen, der Île d’If, gab es früher ein Gefägnis, wo Teile des Films „Der Graf von Monte Christo“ spielen

Das Herzstück Marseilles: Der Alte Hafen

Das Herzstück Marseilles: Der Alte Hafen

Im Inneren der Kapelle

Im Inneren der Kapelle

Die über 11 m hohe Marienstatue krönt die Turmspitze der Kirche

Die über 11 m hohe Marienstatue krönt die Turmspitze der Kirche

Der Weg nach unten in Richtung Alter Hafen dauert nur etwa 20 Minuten

Der Weg nach unten in Richtung Alter Hafen dauert nur etwa 20 Minuten

Am Alten Hafen angekommen, befindet man sich im lebhaften Zentrum Marseilles. Der frühere Handelshafen beherbergt heute tausende Segelboote und Yachten und ist Ausgangspunkt für viele Bootsausflüge. Nach unserer Wanderung am Morgen ist es an der zweiten Station nun erst einmal Zeit für eine kurze Pause in einem der zahlreichen Cafés, die sich gemeinsam mit Hotels, Restaurants und Bars entlang der Hafenpromenade reihen. Von hier aus kann man ganz entspannt das rege Treiben beobachten und die ersten warmen Sonnenstrahlen des Tages genießen. Verbringt man eine Weile am Alten Hafen, wird man einen ganz bestimmten Geruch wahrnehmen, der in der Luft liegt. Es riecht nach Fisch. Kein Wunder, denn wie jeden Morgen findet am Ufer der kleine Fischmarkt statt. Die Fische und Meeresfrüchte werden hier, wie bereits vor 100 Jahren, direkt aus den Fischerbooten auf die Verkaufsstände geladen, wo sie (teilweise noch lebendig) von den Touristen bestaunt und von den „Marseillais“ gekauft werden. Ein kurzer Blick auf die Stände lohnt sich auf jeden Fall und wer schon Hunger hat und in einem der Fischrestaurants eine traditionelle Bouillabaisse oder fruits de mer probieren möchte, wird mit Sicherheit den ein oder anderen Meeresbewohner auf seinem Teller wiedersehen.

Der kleine Fischmarkt direkt am Ufer des Alten Hafens. Hier gibt es den wohl frischesten Fisch Marseilles

Der kleine Fischmarkt direkt am Ufer des Alten Hafens. Hier gibt es den wohl frischesten Fisch Marseilles

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Auch etwas gruselige Meeresbewohner kann man hier bewundern

Auch etwas gruselige Meeresbewohner kann man hier bewundern

Aus dem Meer direkt auf den Teller - In den zahlreichen Fischrestaurants am Hafen kann man die frischgefangenen Meeresfrüchte gleich probieren

Aus dem Meer direkt auf den Teller – In den zahlreichen Fischrestaurants am Hafen kann man die frischgefangenen Meeresfrüchte gleich probieren

Über dem Alten Hafen wacht die "Bonne Mére" über ihre Stadt

Über dem Alten Hafen wacht die „Bonne Mére“ über ihre Stadt

Sobald man am barocken Rathaus, dem Hôtel de ville, den Hafen verlässt, erhebt sich vor einem die Altstadt Marseilles, das Quartier Le Panier. Kleine, schmale Gassen führen durch das älteste Viertel der Stadt, links und rechts reihen sich mediterrane Häusschen mit bunten Fensterläden und Wäscheleinen. Immer mal wieder entdeckt man kleine Galerien und Ateliers, die sich in den Hinterhöfen verstecken. Denn das Le Panier ist ein Künstlerviertel. Die Bewohner lassen sich selten auf den Straßen oder den Plätzen blicken und auch sonst sieht man wenige Menschen in den engen Gassen. Die Ruhe ist nach dem Spaziergang durch den lebhaften Hafen eine willkommene Abwechslung. Einfach mal auf einem der kleinen Plätze, wie dem Place des Moulins, sitzenbleiben und die Atmosphäre genießen. Danach in einem der kleinen Cafés eine hausgemachte tarte aux chocolat probieren und bei einem Gläschen Wein den Nachmittag einläuten, zum Beispiel im „Le Panier Marseillais“ auf dem Place des Pistoles im Herzen des Viertels. Spätestens jetzt versteht man, was mit dem Sprichwort „Leben wie Gott in Frankreich“ gemeint ist. Wer noch nach einem besonderen Souvenir sucht, kann direkt nebenan in dem kleinen Laden 13 à l’aise durch die Kreationen von einheimischen Designern stöbern. Vom Place des Pistoles ist nur ein 5-minütiger Fußweg zur Cathédrale de la Major, eines der beeindruckensten Bauwerke Frankreichs. Solbald man die engen Gassen des Panier-Viertels verlässt, erhebt sich vor einem die 60 m hohe Kathedrale, die durch ihren romanisch-provenzalischen Baustil und die rosfarbenen Steine auf den ersten Blick vollkommen unwirklich wirkt. Angeleuchtet von der Nachmittagssonne ist sie auch noch weit draußen auf dem Meer zu erkennen und zeigt den Seefahrern den Weg zurück zum Hafen.

Café Le Panier Marseillais, Places des Pistoles, 13002 Marseille
13 à l’aise, 12 Places des Pistoles, 13002 Marseille, Montag bis Freitag 10-19 Uhr, www.13alaise.com

Cathédrale de la Major, Place de la Major, 13002 Marseille

Gleich hinter dem Alten Hafen erhebt sich das älteste Viertel Marseilles, das "Le Panier"

Gleich hinter dem Alten Hafen erhebt sich das älteste Viertel Marseilles, das „Le Panier“

Hier geht es wie im Labyrinth die kleinen schmalen Gassen hinauf

Hier geht es wie im Labyrinth die kleinen schmalen Gassen hinauf

Die bunten Hausfassaden mit den Fensterläden sind typisch französisch

Die bunten Hausfassaden mit den Fensterläden sind typisch französisch

Der Place des Moulins befindet sich am höchsten Punkt des Viertels. Hier standen früher einmal 15 Windmühlen. Heute ist es das Zuhause vieler Künstler und eine Ruhe-Oase inmitten der Stadt

Der Place des Moulins befindet sich am höchsten Punkt des Viertels. Hier standen früher einmal 15 Windmühlen. Heute ist es das Zuhause vieler Künstler und eine Ruhe-Oase inmitten der Stadt

Weiter geht der Spaziergang durch die Gassen

Weiter geht der Spaziergang durch die Gassen

Jede Ecke ist ein Postkarten-Motiv

Jede Ecke ist ein Postkarten-Motiv

Immer mal wieder entdeckt man kleine Ateliers und Galerien einheimischer Künstler

Immer mal wieder entdeckt man kleine Ateliers und Galerien einheimischer Künstler

Das Café "Le Panier Marseillaise" auf dem "Place pistoles" ist ein Kunstwerk für sich. Hier kann man bei einem Glas Wein die gemütliche Atmosphäre des Viertels genießen.

Das Café „Le Panier Marseillaise“ auf dem „Place pistoles“ ist ein Kunstwerk für sich. Hier kann man bei einem Glas Wein die gemütliche Atmosphäre des Viertels genießen.

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Nach den engen Gassen im Le Panier wirkt die Kathedrale von Marseille total imposant, fast unwirklich

Nach den engen Gassen im Le Panier wirkt die Kathedrale von Marseille total imposant, fast unwirklich

Nach der ausgiebigen Stadterkundung geht es nun endlich ans Meer. Vom Alten Hafen aus kann man entweder zu Fuß oder mit der Buslinie 83 zur Corniche du President JF Kennedy gelangen. Die 5 km lange Küstenstraße bietet einen sagenhaften Ausblick über das Mittelmeer. Zwischendurch kann man immer mal wieder einen kurzen Stopp einlegen, denn La Corniche ist nicht nur eine Straße, sondern auch die längste Bank der Welt. Wer eine kurze Abkühlung möchte, kann sich an einer der kleinen Badebuchten entlang der Küste ins Mittelmeer stürzen oder man fährt mit dem Bus die komplette Straße entlang bis zum Plage du Prado, dem größten Sandstrand der Stadt.

Entlang der Küstenstraße Corniche hat man einen traumhaften Ausblick über das Meer

Entlang der Küstenstraße Corniche hat man einen traumhaften Ausblick über das Meer

Auf der "längste Bank der Welt" findet man immer noch ein Plätzchen

Auf der „längste Bank der Welt“ findet man immer noch ein Plätzchen

Blick vom Meer aus auf den großen Stadtstrand Prado Plage...

Blick vom Meer aus auf den großen Stadtstrand Prado Plage…

Die Corniche ist auch der beste Ort, um den perfekten Tag in Marseille ausklingen zu lassen. Wenn die Sonne langsam im Meer versinkt, ist ein Spaziergang entlang der Küste einfach grandios. Auf der Terrasse des „Le Bistro Plage“ kann man bei einem kühlen Sundowner die letzten Sonnenstrahlen genießen. Zum Abendessen geht es dann in den nur wenige Gehminuten entfernten Vallon des Auffes, meinem absoluten Highlight unserer Reise. Der kleine Hafen liegt, trotz der Nähe zum Zentrum, ganz verschlafen in einer kleinen Einbuchtung, eingebettet in steile Felshänge, an denen sich bunte Häuser reihen. Eine ganz kleine, unscheinbare Treppe führt von der Corniche aus nach unten in die Bucht, weshalb diese von kaum einem Touristen entdeckt wird. Im Hafen angekommen fühlt man sich nicht mehr wie in einer Millionenstadt, sondern wie in einem kleinen Fischerdorf. In der Pizzeria „Chez Jeannot“ kann man auf der Terrasse direkt am Ufer die abendliche Atmosphäre des Fischerhafens genießen. Frische Meeresfrüchte oder Fischgerichte sind hier genauso gut wie die hausgemachte Pizza und Pasta. Der Preis ist etwas höher (Fang des Tages 25€), jedoch für die Location definitiv angemessen. Wer sich nach seinem Tag in Marseille noch etwas typisch Französisches gönnen möchte, bekommt im gegenüberliegenden „Chez Fonfon“ eine der besten Bouillabaises der Stadt. Da es sich um ein Sternerestaurant handelt sind die 47€ pro Portion gar nicht mal so viel…und sparen kann man ja dann zuhause wieder…

Le Bistro Plage, 60 Corniche J.F. Kennedy, 13007 Marseille, Sonnenterrasse mit Liegestühlen täglich von 10-19 Uhr geöffnet, Restaurant täglich von 10-1:30 Uhr, www.bistrot-plage.fr

Chez Jeannot, 129 Vallon des Auffes, 13007 Marseille, Sommer: Dienstag bis Samstag von 12-14:15 Uhr und 19:30-23 Uhr, Winter: Dienstag bis Samstag von 12-14:00 Uhr und 19:30-22:30 Uhr, Sonntag Abend und Montags geschlossen, www.pizzeriachezjeannot.com

Chez Fonfon, 140, Vallon des Auffes, 13007 Marseille, Sommer: Dienstag bis Samstag 12-13:45 Uhr und 19:15-21:45 Uhr, Sonntags und Montag Mittag geschlossen, Winter (1. November-31.Mai) geschlossen, www.chez-fonfon.com

Die Statue "Porte de l'Orient" - Das Tor zum Orient - an der Corniche

Die Statue „Porte de l’Orient“ – Das Tor zum Orient – an der Corniche

Entlang der Küstenstraßen ist es am frühen Abend besonders schön. Auf einer der vielen Terrassen, wie zum Beispiel im "Le Bistro Plage" kann man einen Sundowner genießen

Entlang der Küstenstraßen ist es am frühen Abend besonders schön. Auf einer der vielen Terrassen, wie zum Beispiel im „Le Bistro Plage“ kann man einen Sundowner genießen

Im "Le Bistro Plage"

Im „Le Bistro Plage“

Ganz unscheinbar ist die kleine Treppe, die von der belebten Corniche in den kleinen Hafen "Vallon des Auffes" führt.

Ganz unscheinbar ist die kleine Treppe, die von der belebten Corniche in den kleinen Hafen „Vallon des Auffes“ führt.

Der kleine Hafen "Vallon des Auffes" - Ein verschlafenes Fischerdörfchen mitten in Marseille

Der kleine Hafen „Vallon des Auffes“ – Ein verschlafenes Fischerdörfchen mitten in Marseille

Vor allem am Abend ist die Atmosphäre und das Licht super schön

Vor allem am Abend ist die Atmosphäre und das Licht super schön

Ein leckerer Fisch im Restaurant "Chez Jeannot" in dem kleinen Hafen

Ein leckerer Fisch im Restaurant „Chez Jeannot“ in dem kleinen Hafen

Wer nun noch ein bisschen das Nachtleben Marseilles austesten möchte, kann mit dem Taxi oder dem Bus 83 zurück zum Alten Hafen fahren. Dort verwandelt sich die Promenade zur späteren Stunde in ein beliebtes Ausgeh-Viertel mit zahlreichen Bars, Pubs und Clubs.

Ich hoffe, ich konnte euch mit meinem Stadtspaziergang einen kleinen Einblick in die schöne Mittelmeerstadt geben. Marseille hat noch ganz viel mehr zu bieten und ist auf jeden Fall eine Reise wert, ob als Destination für den nächsten Städtetrip oder als Ausflugsziel während einer Côte d’Azur Reise.

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