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Über Sieben Hütten: Hüttentour auf dem Feldbergsteig im Hochschwarzwald

Der Wettergott hätte nicht gnädiger sein können mit uns, als wir vor einiger Zeit zur Hüttentour am Feldberg im Südschwarzwald aufbrachen. Strahlend blauer Himmel leuchtete uns entgegen, als wir die Fensterläden unseres Ferienhauses morgens um sieben Uhr öffneten. Jetzt aber schnell frühstücken, Rucksäcke packen, Wanderschuhe anziehen und ab ins Auto. Dieses wurde dann auf dem Parkplatz des Haus der Natur des Ortes Feldberg geparkt, wo sich der Einstieg zum Feldberg-Steig, ein 19 km langer Wanderweg durch den Hochschwarzwald, befindet. Neben den tollen Ausblicken, der guten Bergluft und der unberührten Natur hat der Steig noch etwas ganz Besonderes zu bieten. Sieben urige Hütten, die mit gemütlichen Gaststuben und regionalen Spezialitäten die Tour zu einem einzigartigen Schwarzwald-Erlebnis machen.

Vorbei an dem Steintor, das den Einstieg des Wanderweges kennzeichnet,  geht es erst einmal steil die Wiesen des Seebucks hinauf, die wir bisher nur als Skipisten im Winter kannten. Mit jedem zurückgelegten Höhenmeter wird der Ausblick hinunter ins Tal beeindruckender. Nach circa 30 Minuten erreicht man dann das erste Ziel der Tour, den Feldbergturm, der „Gipfel“ des 1448 m hohen Seebucks. Auf der Aussichtsplattform im 11. Stock liegt einem der Feldberg, die höchste Erhebung des Schwarzwaldes, zu Füßen. Bei gutem Wetter sieht man von hier sogar die höchsten Berge der Alpen, wie den Mont-Blanc und Eiger, Mönch und Jungfrau. Im 3. Stock kann man in dem kleinen Schinkenmuseum  alles über die Herstellung des berühmten Schwarzwälder Schinkens lernen. Sehen, Hören, Fühlen und vor allem Riechen lautet hier die Devise und danach hat man definitiv richtig Appetit auf ein deftiges Schinkenbrot. Zum Glück ist die erste Hütte und damit die erste Brotzeit nicht mehr weit.

Das Steintor hinter dem Haus der Natur am Parkplatz des Seebucks kennzeichnet den Einstieg auf den Feldberg-Steig

Das Steintor hinter dem Haus der Natur am Parkplatz des Seebucks kennzeichnet den Einstieg auf den Feldberg-Steig

Von hier aus geht es den Seebuck hinauf, der im Winter zum bekanntesten Skigebiet des Schwarzwaldes wird

Von hier aus geht es den Seebuck hinauf, der im Winter zum bekanntesten Skigebiet des Schwarzwaldes wird

...dies ist auch an den Sitzgelegenheiten zu erkennen

…dies ist auch an den Sitzgelegenheiten zu erkennen

Mit jedem zurückgelegten Höhenmeter hat man einen tollen Blick in die Täler des Hochschwarzwaldes

Mit jedem zurückgelegten Höhenmeter hat man einen tollen Blick in die Täler des Hochschwarzwaldes

Wem der Aufstieg auf den Seebuck zu steil ist, kann auch die Gondel nehmen

Wem der Aufstieg auf den Seebuck zu steil ist, kann auch die Gondel nehmen

 

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Oben angekommen blickt man über den Hochschwarzwald, wo am Morgen noch der Nebel in den Tälern liegt

Oben angekommen blickt man über den Hochschwarzwald, wo am Morgen noch der Nebel in den Tälern liegt

Blick auf den Feldsee, der am Ende des Feldberg-Steigs auf uns wartet

Blick auf den versteckten Feldsee, der am Ende des Feldberg-Steigs wartet

Unser erstes Ziel: Der Feldbergturm auf dem Seebuck

Das erste Ziel: Der Feldbergturm auf dem Seebuck

Ausblick vom 11. Stock des Turms

Ausblick vom 11. Stock des Turms

Hier liegt einem der Feldberg, die höchste Erhebung des Schwarzwaldes, zu Füßen

Hier liegt einem der Feldberg, die höchste Erhebung des Schwarzwaldes, zu Füßen

Bei klarer Sicht kann man von hier die höchsten Berge der Alpen sehen

Bei klarer Sicht kann man von hier die höchsten Berge der Alpen sehen

Rechts hinter dem Feldberg geht es wieder bergab in Richtung der ersten Hütte, die Todtnauer Hütte

Rechts hinter dem Feldberg geht es wieder bergab in Richtung der ersten Hütte, die Todtnauer Hütte

Rechts hinter dem Feldbergturm geht es nun erst einmal wieder bergab, vorbei an Wiesen, Tannenbäumen und  kleinen Wasserfällen. Die Aussicht auf den Ort Feldberg und die darumliegenden Schluchten und Täler ist grandios, weshalb man immer mal wieder einen kurzen Stopp einlegen sollte, um die Natur und die Atmosphäre zu genießen. Nach 30 Minuten und 100 verlorenen Höhenmetern erreicht man das zweite Ziel der Tour, die Todtnauer Hütte. 1321 m hoch liegt der Berggasthof, der als einzige der Hütten auch mit dem Auto erreichbar ist. Auf der Sonnenterrasse mit Wintergarten kann man sich bei einer Tasse Kaffee, oder bei einem Frühschoppen, für die ersten zurückgelegten Kilometer belohnen.

Todtnauer Hütte, Todtnauer Hüttenstraße 2, 79868 Feldberg, N 47° 52.022′  E 007°59.981′, www.todtnauer-huette.de
Geöffnet: Di.-So. 10:00-17:00 Uhr, Montag Ruhetag

Der Wanderweg zur Todtnauer Hütte

Der Wanderweg zur Todtnauer Hütte

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Die Sonnenterrasse der Todtnauer Hütte bietet einen tollen Ausblick

Die Sonnenterrasse der Todtnauer Hütte bietet einen tollen Ausblick

 

An kälteren Tagen kann man seinen Kaffee oder seine Brotzeit im Wintergarten genießen

An kälteren Tagen kann man seinen Kaffee (2,50€) oder seine Brotzeit im Wintergarten genießen

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Nach dieser kurzen Stärkung geht es weiter zur nächsten Hütte, die nur einen circa 20-minütigen Fußweg, vorbei an der kleinen Laurentius Kapelle, entfernt liegt. Die St. Wilhelmer Hütte ist mit 1380 m die höchsgelegene Hütte Baden Württembergs und zudem eine der ältesten Viehhütten am Feldberg. Dass die Hütte schon seit 1819 besteht, merkt man, wenn man die urig gemütliche Gaststube betritt.  Bei schönem Wetter sollte man jedoch die Gelegenheit nutzen und an einem der großen Holztische vor der Hütte ein Sonnenbad nehmen. Dazu ein schönes Gläschen Badischer Wein und ein Stück hausgemachter Kuchen. Was kann es Schöneres geben!?

St. Wilhelmerhütte, 79868 Feldberg, www.sankt-wilhelmerhuette.de
Täglich 10:00-17:00 Uhr, Mittwoch Ruhetag, 9.11. bis Weihnachten

Die kleine Laurentius Kapelle direkt hinter der Todtnauer Hütte

Die kleine Laurentius Kapelle direkt hinter der Todtnauer Hütte

Die nächste Hütte und damit der dritte Stop der Hüttentour ist in Sicht: Die St. Wilhelmer Hütte, direkt unterhalb des Feldberges

Die nächste Hütte und damit der dritte Stop der Hüttentour ist in Sicht: Die St. Wilhelmer Hütte, direkt unterhalb des Feldberges

Die St. Wilhelmer Hütte ist mit 1380 m die höchstgelegene Hütte Baden Württembergs

Die St. Wilhelmer Hütte ist mit 1380 m die höchstgelegene Hütte Baden Württembergs

Von der Terrasse hat man einen tollen Blick in Richtung Todtnau

Von der Terrasse hat man einen tollen Blick in Richtung Todtnau

"Badischer Wein, von der Sonne verwöhnt...."

„Badischer Wein, von der Sonne verwöhnt….“

Auch wenn man noch stundenlang  in der gemütlichen St. Wilhelmer Hütte verweilen könnte,  geht es nach einer kurzen Erfrischung weiter auf dem Feldberg-Steig. Fast alle Hütten haben nur bis 17:00 Uhr geöffnet, weshalb man früh starten sollte, um wirklich in alle Hütten einkehren zu können (was wir natürlich nicht geschafft haben, aber dazu später mehr..). Für den Weg zur nächsten Station, der circa 2 km entfernten Zastler Hütte, gibt es zwei verschiedene Varianten. Zum einen kann man den etwas längeren aber dafür ebenen Waldwanderweg nehmen. Für alle, die es etwas steiler und abenteuerlich mögen, geht es über den Feldberg-Steig weiter. Dieser sollte jedoch im Winter gemieden werden, da bei Schnee einige Stellen sehr gefährlich sein können. Wir haben uns für die harmlosere Variante und damit für den Weg durch den herbstlichen Wald entschieden.

Der männliche Teil unserer Wandergruppe hat sich für die steilere Weg-Variante entschieden...

Der männliche Teil unserer Wandergruppe hat sich für die steilere Weg-Variante entschieden…

...während wir den eher gemütlichen Waldwanderweg zur Zastler Hütte antraten

…während wir den eher gemütlichen Waldwanderweg zur Zastler Hütte antraten

Augen auf für die kleinen Schönheiten

Augen auf für die kleinen Schönheiten am Wegesrand

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Auf dem Weg zur Zastler Hütte

Auf dem Weg zur Zastler Hütte

Vom Waldweg aus kann man bereits die Hütte durch die Bäume entdecken

Vom Waldweg aus kann man bereits die Hütte durch die Bäume entdecken

Herbstzeit ist Heidelbeerzeit

Herbstzeit ist Heidelbeerzeit

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Eingebettet in die steilen Hänge des Naturschutzgebietes Feldberg liegt die Zastler Hütte auf 1262 m. Der Biergarten mit kleinem Kiosk bietet eine einzigartige Atmosphäre inmitten traumhafter Natur. Hier fühlt man sich wirklich ganz weit weg vom realen Leben, ideal, wenn man einmal richtig abschalten möchte. Das Besondere: Hier schaut man nicht hinab ins Tal, sondern hat einen tollen Blick hinauf auf den Feldberg, den man nun hinter sich gelassen hat. Im Sommer besteht sogar für Gruppen die Möglichkeit, im Dachboden der kleinen Hütte zu übernachten. Bei unserer Hüttentour ist es nun Zeit für eine weitere kleine Erfrischung und einen Snack, bevor wir den steilen Weg hinauf zum fünften Stop antreten.

Zastler Hütte, 79868 Feldberg, www.zastler-huette.de 
Täglich 10:00-17:00 Uhr, Donnerstag Ruhetag

Die urige Zastler Hütte mit schönem Biergarten

Die urige Zastler Hütte mit schönem Biergarten

Von hier aus hat man einen tollen Blick hinauf auf den Feldberg

Von hier aus hat man einen tollen Blick hinauf auf den Feldberg

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Die Liebe zum Detail macht die Hütte besonders

Die Liebe zum Detail macht die Hütte besonders

Nun steht ein 1 km langer Anstieg bevor, bei dem man schonmal außer Atem kommen kann. Oben angekommen hat man sich dann das leckere Mittagessen in der Baldenweger Hütte, unserem fünften Stop der Tour, mehr als verdient und nach der Anstrengung schmeckt das Schwarzwälder Schinkenbrot gleich doppelt so gut. Die Baldenweger Hütte ist ein altes Bauernhaus auf 1321 m Höhe, das noch immer Kühe hütet. Neben hausgemachten Gerichten mit Produkten aus der Region gibt es hier auch frischgebackene Kuchen. Bei schönem Wetter kann man im Biergarten mit Panorama Blick sitzen, ansonsten ist die Hirtenstube ein gemütliches Plätzchen, wo man die Zeit vergessen kann. Berühmt ist die Baldenweger Hütte vor allem für ihren Haselnuss Schnaps, den man unbedingt nach dem Essen testen sollte. Doch bloß nicht mehr als ein Glas genießen, denn für den nächsten Abschnitt des Steigs sollte man noch einen guten Gleichgewichtssinn haben.

 Baldenweger Hütte, Baldenweger Buck 24, 79868 Feldberg, www.baldenweger-huette.de
Täglich ab 10:00 Uhr geöffnet,  Montag Ruhetag

Hinter der Zastler Hütte geht es bergauf

Hinter der Zastler Hütte geht es bergauf

 

Die Ersten sind schon oben angekommen und können sich freuen

Die Ersten sind schon oben angekommen und können sich freuen

Der Aufstieg wird wieder mit tollen Ausblicken belohnt

Der Aufstieg wird wieder mit tollen Ausblicken belohnt

Das nächste Ziel der Tour: Die Baldenweger Hütte mit dem schönen Panorama Biergarten

Das nächste Ziel der Tour: Die Baldenweger Hütte mit dem schönen Panorama Biergarten

Das Kunstwerk der Hütte: Ein selbstgeschnitzter Holzbrunnen

Das Kunstwerk vor der Hütte: Ein selbstgeschnitzter Holzbrunnen

Die gemütliche Hirtenstube

Die gemütliche Hirtenstube

Durch die kleinen Fenster kann man in die tiefen Wälder des Hochschwarzwaldes blicken..

Durch die kleinen Fenster kann man in die tiefen Wälder des Hochschwarzwaldes blicken..

...dazu gibt es leckere hausgemachte Gerichte wie Speckeier mit Kartoffelsalat

…dazu gibt es leckere hausgemachte Gerichte wie Speckeier mit Kartoffelsalat

...und natürlich Schwarzwälder Schinken

…und natürlich Schwarzwälder Schinken

Zum Nachtisch muss der hausgemachte Haselnuss Schnaps probiert werden

Zum Nachtisch muss der hausgemachte Haselnuss Schnaps probiert werden

Jetzt wird es abendteuerlich, denn der Abstieg hinunter zur nächsten Station, dem Raimartihof, ist alles andere als ein gemütlicher Wanderweg. Die Bezeichnung Steig macht ihrem Namen hier alle Ehre, denn es geht über Stock und Stein durch den Wald. Hier muss auch mal der ein oder andere Bach überquert werden, wodurch es zu nassen Füßen kommen kann, wenn man zu viele Haselnuss Schnäpse in der Baldenweger Hütte getrunken hat. Nichtsdestotrotz macht der Abstieg durch den Wald einen riesen Spaß. Das letzte Stück bis zum Raimartihof, die vorletzte Station der Tour, ist dann wieder ein ebener Weg mit Blick auf den Feldbergturm des Seebucks. So schließt sich langsam der Kreis unserer Route. Doch zunächst gibt es noch ein leckeres Stück Kuchen in dem allemannischen Gasthaus, das auf 1262 m Höhe liegt und bereits seit 1892 seine Gäste empfängt. Mittlerweile ist der Raimartihof ein bekanntes Ausflugsziel für Wanderer und Radfahrer und vor allem an den Wochenenden sehr belebt. Eine Spezialität des Hauses sind die Fleischküchlein aus den Galloway Rindern, die um den Hof herum gehalten werden.

Raimartihof, Gasthaus zum Feldsee, Raimartihofweg 12, 79868 Feldberg, www.raimartihof.de
Täglich 09:00-19:00 Uhr, Durchgehend warme Küche, Januar-Mai: Dienstag Ruhetag, Juni-November: kein Ruhetag

Über Stock und über Stein...

Über Stock und über Stein…

...und über kleine Holzbrücken

…und über kleine Holzbrücken

Hier ist die Natur noch vollkommen unberührt

Hier ist die Natur noch vollkommen unberührt

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Wer nicht aufpasst, bekommt hier nasse Füße

Wer nicht aufpasst, bekommt hier nasse Füße

 

Die vorletzte Station der Hüttentour, der Raimartihof, ist schon in Sicht

Die vorletzte Station der Hüttentour, der Raimartihof, ist schon in Sicht

Das allemanische Gasthaus besteht bereits seit 1892

Das allemanische Gasthaus besteht bereits seit 1892

Ein hausgemachter Kuchen und ein heißer Kaffee zur Stärkung

Noch ein hausgemachter Kuchen und ein heißer Kaffee zur Stärkung, dann beginnt der letzte Aufstieg der Tour

Nur wenige Meter vom Raimartihof entfernt, eingebettet in die dichten Tannenwälder des Feldbergs, liegt der kleine Feldsee. An diesem wunderschönen Fleckchen Erde vergisst man alles um sich herum und kann vollkommen abschalten. Wer noch etwas Zeit hat, sollte sich auf eine der Bänke setzen und einfach ein wenig die friedliche Atmosphäre genießen. In der Nebensaison begegnet man hier keiner Menschenseele, im Sommer trifft man hier schonmal auf den ein oder anderen Wanderer.

Direkt hinter dem Feldsee erhebt sich steil der Seebuck, den man nun erklimmen muss, bevor die letzte Station der Hüttentour, die Seebuck Hütte auf 1275 m, erreicht wird. Auch wenn es bis zur Hütte nur circa 1,5 Kilometer Fußweg sind, ist dieser Abschnitt noch einmal eine echte Herausforderung, da es den kompletten Weg steil bergauf geht. Mit dem Ziel vor Augen, schafft man jedoch auch noch die letzte Hürde der Tour. Ärgerlich ist, wenn die Hütte genau in dem Moment schließt, wenn man keuchend und fleuchend auf allen Vieren oben ankommt…

Seebuck Hütte, Dr. Pilet-Spur 8, 79868 Feldberg, www.seebuckhuette.de
Täglich 10:00-17:00 Uhr

 

Der kleine Feldsee, ein Ort der Ruhe inmitten der Natur

Der kleine Feldsee, ein Ort der Ruhe inmitten der Natur

Das letzte Stück bis zum Seebuck zurück hat es nochmal in sich, da es 1,5 km steil bergauf geht

Das letzte Stück bis zum Seebuck zurück hat es nochmal in sich, da es 1,5 km steil bergauf geht

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Sie letzte Hütte der Tour, die Seebuck Hütte

Die letzte Hütte der Tour, die Seebuck Hütte

Auch wenn wir die Hüttentour nicht so zu Ende bringen konnten, wie es geplant war, haben wir einen wunscherschönen Tag mitten im Hochschwarzwald verbringen können. Die Tour ist wirklich ein super Ausflug, ob in einer größeren Gruppe, mit der Familie oder auch ganz alleine, wenn man einfach mal Ruhe sucht.

Ade Schwarzwald! Wir kommen bald wieder!

Zum Schluss noch ein paar praktische Tipps zur Feldberg-Steig Hüttentour:

  • Die Tour kann zu jeder Jahreszeit gemacht werden, jedoch sollte man die Öffnungszeiten der Hütten beachten. Viele Hütten haben im November und Dezember geschlossen oder häufig Ruhetag. Am besten auf den Internetseiten nachschauen.
  • Generell sollte man feste Schuhe, am besten Wanderschuhe, anziehen. Vor allem im Winter können manche Wege sehr rutschig sein. Zu dieser Zeit am besten nur auf ausgeschilderten Wegen bleiben.
  • Die Hüttentour so früh wie möglich am Morgen starten. Wer in jede der Hütten einkehren möchte, sollte sich die Zeit gut einplanen. Ein Tag kann sehr schnell vorbeigehen, vor allem wenn man in der Gruppe unterwegs ist. Sonst geht es euch wie uns und ihr schafft es nicht mehr zur letzten Hütte oder es wird bereits dunkel (je nach Jahreszeit).
  • Wer nicht überall Geld für Essen und Trinken ausgeben will, hat unterwegs auch viele schöne Plätze zum Sitzen um mitgebrachtes Essen zu verzehren. Auf allen Hütten können auch Nicht-Gäste gegen eine kleine Gebühr von 0,50 Cent die Toiletten benutzen.
  • Mehr Infos zum Feldberg-Steig findet ihr unter www.feldbergsteig.de

Wer Interesse am Feldberg-Steig oder an weiteren Wanderungen im Hochschwarzwald hat, kann gerne unseren Guide Thomas kontaktieren 🙂 Gehrisch.wtk@t-online.de

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